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Kleiner Tourenguide: Von der Küste nach Westen. Was Katalonien versteckt

Von der Costa Brava mit ihren berühmten Buchten, Stränden und mittelalterlichen Dörfern führt diese Route ins Landesinnere zu den best gehüteten Geheimnissen Kataloniens. Im Hinterland erwarten den Reisenden die ursprünglichen Dörfer und Bauernlandschaften der Vulkanlandschaft La Garrotxa. Historische Städte wie Vic oder Manresa laden ein zu ausgiebigen Entdeckungstouren. Später gilt es, einen Berg aus Salz zu erkunden, in dem der Schlüssel zur Macht über weite Teile Europas lag. Gleich nebenan beeindruckt die Burg von Cardona mit ihren monumentalen Mauern. Am heiligen Berg Montserrat schlägt das spirituelle Herz Kataloniens in einer Naturlandschaft von fantastischer Schönheit. Die Route findet ihr Ende in Lleida. Eine christliche Kathedrale, eine maurische Burg und eine Templerfestung sind nur einige der sehenswerten Monumente der Stadt. Und von hier aus sind auch die katalanischen Pyrenäen schon ganz nahe… Also auf, von der Küste nach Westen!

Begur

Unsere Reise  beginnt an der Küste im malerischen Ort Begur. Auf einem Hügel in etwa 200m Höhe über dem Meer gelegen, bezaubert Begur mit seinen engen gewundenen Straßen und Gassen. Folgt man ihnen bergauf, erreicht man die mittelalterliche Festung von Begur, die aus dem 11. Jahrhundert stammt. Berühmt ist Begur jedoch vor allem für seine traumhaften Strände und Buchten, die zu den schönsten der Costa Brava zählen. An einigen sind noch alte Fischerbaracken erhalten, die an die frühere Bedeutung der Fischerei in der Gegend erinnern. Die perfekte Unterkunft bietet der frisch renovierte Parador von Aiguablava. Umgeben von fast unberührter Natur, bietet er seinen Gästen ein SPA mit herrlichen Weitblicken. Ebenfalls reizvoll: Ein Übernachtung am Camping El Maset.

Cala Aiguablava in Begur. Foto: Shutterstock

Pals

Weiter geht es nach Pals und damit in eines der berühmtesten Dörfer der Costa Brava. Sein historischer Stadtkern liegt nur wenige Kilometer vom Mittelmeer entfernt und trägt den Status „Historisches Bauensemble“. Bei einem Bummel durch die gepflasterten Gassen beeindrucken vor allem die geschichtsträchtigen Adelshäuser im gotischen Stil. Sehenswert sind auch die Kirche Sant Pere und die vier Türme der alten Stadtmauer. Um Pals und die ländliche Umgebung des Ortes ganz bequem und entspannt kennenzulernen, lohnt sich eine Fahrt im El Xiulet. Unterkunft für alle, die Komfort und Golf gleichermaßen lieben, bietet das Golf & Beach Resort La Costa. Wer einen Campingplatz vorzieht, ist bei Interpals gut aufgehoben.

Pals © Servicios Editoriales Georama

Peratallada

Das nächste sehenswerte mittelalterliche Dorf auf dieser Route ist Peratallada. Bis heute haben keine Neubauten die Grenzen der alten Stadtmauern überschritten. Der Ort pflegt seinen historischen Charme, sein ländliches Flair und eine hervorragende Gastronomie. Überdies ist Peratallada als Zentrum des Kunsthandwerks auch ein geeigneter Ort, um Reiseandenken zu kaufen. Als Unterkunft bietet sich das Hotel Aatu an.

Ullastret

Ganz in der Nähe liegt eine archäologische Sensation. Über dem Hügel Mont Sant Andreu erstreckt sich das Oppidum Ullastret. Es  gilt als eine der bedeutendsten Ausgrabungsstädten des Mittelmeerraumes aus iberischer Zeit. Außerdem ist dies die größte iberische Stadt, die je auf katalanischem Boden entdeckt wurde. Sie wurde im 6. Jahrhundert v. Chr. gegründet und verfügt über eine beeindruckende Stadtmauer, deren Reste bis heute erhalten sind. Im Inneren der Ausgrabungsstätte sind Häuser, Zisternen und Getreidespeicher zu sehen, deren Grundmauern die Jahrtausende überdauert haben.

Naturschutzgebiet Les Gavarres

Weiter geht es in die schattigen Berge Les Gavarres. Die ganz unterschiedlich geformten Felsen und mediterrane Wälder voller Steineichen und Korkeichen verleihen diesem Naturschutzgebiet seinen ganz eigenen Charakter. Megalithen und Dolmen geben Hinweise darauf, dass diese Gegend schon vor Jahrtausenden besiedelt wurde. Überdies finden sich hier Reste mittelalterlicher, präromanischer und romanischer Bauten.
Eine Vielzahl von Wanderwegen und BTT-Touren durchzieht Les Gavarres. Gut ausgeschilderte Routen führen zu sehenswerten Orten, wie zum Beispiel dem Heiligtum Mare de Deu dels Àngels, von dem aus sich eine herrliche Sicht auf die gesamte Bergkette eröffnet. Unterkunft bietet hier zum Beispiel das Hotel Arcs de Monells.

Les Gavarres. Wälder und Dolmen © José Luis Rodríguez

La Garrotxa – Vall d’en Bas

Der Weg führt uns nun in die Vulkanlandschaft La Garrotxa. Vulkankegel und Lavaströme haben das Land geformt, das in weiten Teilen als Naturpark unter Schutz steht. Dichte tiefgrüne Wälder verleihen ihm einen besonderen Zauber. Der berühmteste unter ihnen ist der Buchenwald Fageda d’en Jordà, dessen zauberhafter Atmosphäre  sich kaum jemand entziehen kann. Besonders reizvoll für Familien ist auch das Vall d’en Bas. Das Tal ist wie geschaffen für Urlaub auf dem Bauernhof und bietet reichlich Gelegenheit für familienfreundliche Wander- und Radtouren. Unterkunft findet man hier zum Beispiel im Can Morera. Als alte Kulturlandschaft hütet La Garrotxa eine Vielzahl mittelalterlicher Dörfer. Diese kann man auf einer Route erkunden, die in Sant Joan de les Fonts startet.

Vall d’en Bas © Ajuntament de la Vall d’en Bas

Olot

Olot trägt den Beinamen „Hauptstadt der Vulkane“, kein Wunder also, dass eines der faszinierendsten Museen der Stadt das Museu dels Volcans ist. Mit der Ruta del Eixample Malagrida de Olot bietet sich die Gelegenheit, Olots besondere Architektur und einen spannenden Teil der katalanischen Geschichte näher kennenzulernen. Unterkunft findet man hier zum Beispiel im Hotel La Perla Olot oder am Camping La Fageda.

Rupit

Nächste Station am Weg ist Rupit, berühmt für seine gut erhaltene mittelalterliche Architektur und seine malerische Lage. Ein Spaziergang durch die von Steinhäusern aus dem 16. Jahrhundert gesäumten Gassen des Altstadtviertels ist eine kleine Zeitreise in die Vergangenheit. Unterkunft bieten zum Beispiel Fonda Marsal oder Camping Rupit.

Vic

Weiter geht es nach Vic, einer geschichtsträchtigen kleinen Stadt, die von herrlichen Naturlandschaften umgeben ist. Vic deklariert sich selbst als #VicSlowCity und lädt dazu ein, mediterranen Lebensstil mit Ruhe zu genießen. Ein Touristische Kulturroute führt zu insgesamt 30 bedeutenden Bauwerken im Stadtzentrum. Ein besonders sehenswertes Monument ist die Kathedrale Sant Pere mit Wandmalereien von Josep Maria Sert. Überdies ist Vic auch berühmt für seine traditionellen Märkte. Ein garantiert unvergessliches Erlebnis ist eine Fahrt im Heißluftballon, bei der man Vic aus der Vogelperspektive kennenlernen kann. Eine schöne Unterkunft findet man hier zum Beispiel im Boutique Hotel Les Clarisses.

Plaça Mayor in Vic © Servicios Editoriales Georama

Vilanova de Sau

Die nächste Station dieser Route ist Vilanova de Sau. Ganz in der Nähe liegt das Benediktiner-Kloster Sant Pere de Casserres. Eingebettet in eine fantastische Flusslandschaft, erzählen die alten Mauern von der Geschichte des Ortes. Sant Pere de Casserres gilt als eines der bedeutendsten Beispiele für die Architektur der katalanischen Romanik. Eine Dauerausstellung gibt Einblicke in das Leben der Mönche des Klosters.
Eine einzigartige Sehenswürdigkeit ist auch der hiesige Stausee Pantà de Sau, der Wasser des Flusses Ter speichert. An seinem Grund liegt das versunkenen Dorf Sant Romà de Sau, dessen Kirchturmspitze noch aus dem Wasser ragt. Inmitten des Naturschutzgebietes Guilleries-Savassona gelegen, bietet der Stausee wunderbare Möglichkeiten für Wassersport und Wanderungen in der Umgebung. Unterkunft bietet hier zum Beispiel der Parador de Vic-Sau oder Camping El Pont.

Montseny

Ideal zum Wandern ist auch der Naturpark Montseny, der das nächste Ziel unserer Route ist. In unmittelbarer Nähe zum Mittelmeer gelegen, erheben sich hier Berge mit Höhen bis zu 1.700m. Ihre große Artenvielfalt hat dieser Landschaft die Deklaration zum Unesco-Biosphärenreservat eingebracht. Der Montseny ist ein echtes Paradies für Naturbeobachter. Seine geheimnisvolle Atmosphäre hat jedoch seit jeher auch Künstler und Schriftsteller in ihren Bann gezogen. Glaubt man den Legenden der Region, sind die Wälder des Montseny, seine Quellen und Wasserfälle von geheimnisvollen Fabelwesen bevölkert. Ausgangspunkt für Erkundungstouren in die geheimnisvolle Welt des Montseny ist Fogars de Montclús und dort zum Beispiel La Cartoixa hostal.

Naturpark Montseny (Shutterstock)

Cardona

Auch die nächste Station des Weges bietet uns reichlich Gelegenheit, Spannendes und Geheimnisvolles zu entdecken. Die mächtige Burg von Cardona ist eines der beliebtesten Monumente von Katalonien. Ihre Bedeutung erlangte sie einerseits durch besondere historische Umstände, andererseits durch ihre absolut einzigartige Lage. Sie liegt nämlich in unmittelbarer Nähe eines Salzberges, der schon in der Antike als Wunder galt. So sprach der römische Konsul Marcus Portius Cato von „einem riesigen Gebirge aus Salz, das in gleichem Maße anwächst,wie man es abbaut.“

Heute ist die historische Salzmine zum Kulturpark des Salzbergs umgestaltet worden. In einer Tiefe von 86 Metern unter der Erde kann man die fantastischen Formen und Texturen des Salzmassivs aus nächster Nähe bestaunen. Die Burg von Cardona beherbergt mittlerweile einen Parador, der eine ideale Unterkunft für den Besuch dieses historischen Ortes bietet. Überdies gibt es natürlich spannende geführte Besichtigungen, bei denen die Geschichte der Burg mit Theatereinlagen zum Leben erweckt wird.

Manresa

Von Cardona aus geht es weiter nach Manresa. Eingebettet zwischen den Flüssen Cardener und Llobregat, hütet die Stadt ein reiches architektonisches Erbe. Es umfasst die Epochen vom Mittelalter über Barock bis zum Modernisme. Vor allem ist Manresa jedoch bekannt als Endpunkt des Ignatius-Weges. Hier erlebte Ignatius von Loyola betend und meditierend einen spirituellen Reifungsprozess. Manresa hält die Erinnerung an den Heiligen lebendig. Ganz besonders spürbar ist das im Höhlenheiligtum Cova de Sant Ignasi. Was einst eine karge Höhle mit weiten Blicken über den Rio Cardener war, ist heute ein prunkvolles Zentrum des Ignatius-Kultes. Wer sich der Geschichte des Heiligen annähern möchte, hat dazu bei der geführten Besichtigung Manresa Ignasiana Gelegenheit. Unterkunft bieten zum Beispiel das Hotel 1948 Manresa oder Camping Freixa.

Manresa, eine Stadt voller Geschichte © Sergio Boixader

Mura

Unsere nächste Station ist Mura. Die schönen Landschaften des Bages kann man hier zum Beispiel auf einer Route zu den traditionellen Trockensteinbauten der Region kennenlernen. Faszinierend ist auch ein Besuch der Höhle von Mura, der mit einer leichten und schönen Wanderung verbunden ist. Eine weitere empfehlenswerte Aktivität in Mura ist die geführte Wanderung durch den Naturpark Sant Llorenç del Munt i l’Obac, die mit einer Weinverkostung verbunden ist.

Panorama des Dorfes Mura und seiner Umgebung © Sebastiaan Bedaux

Montserrat

Montserrat ist einer der berühmtesten Orte Kataloniens – und das ist kein Wunder. Das Gebirge aus Felsennadeln hat eine magische Ausstrahlung und das alte Kloster von Montserrat zieht seit Jahrhunderten Pilger aus ganz Europa an. Mit der schwarzen Muttergottes, die im Volksmund „La Moreneta“ genannt wird, hütet es eine Symbolfigur Kataloniens. Überdies beherbergt die Abtei eine beeindruckende Menge von Kulturgütern, zu denen unter anderen das Museum des Klosters zählt. Das beherbergt Meisterwerke der Kunstgeschichte, die in sechs sehr unterschiedlichen Kollektionen zusammengestellt sind. Unterkunft bietet das Gästehaus Hostal Abat Cisneros.

Montserrat ist jedoch nicht nur für Kulturinteressierte ein faszinierender Ort. Die Natur von Montserrat ist nämlich nicht minder beeindruckend als die von Menschen geschaffenen Kunstwerke. Eine schöne Möglichkeit, sich in sehr überschaubarer Zeit einen ziemlich umfassenden Eindruck von der hiesigen Landschaft zu verschaffen, ist eine Wanderung durch die Region von Tebas. Für Kletterer ist die Via Ferrata Las Damas der Weg der Wahl, um den Montserrat wirklich kennenzulernen.

Igualada

Vom Montserrat geht es weiter nach Igualada. Die tausendjährige Stadt am Rio Anoia bewahrt Monumente aus den verschiedensten Epochen. Die alten Stadtmauern stammen aus dem 15 Jahrhundert, der Wasserkanal „El Rec“ ist seit dem 13. Jahrhundert dokumentiert. Die Basilika ist ein Werk von Pere Blai, dem großen Repräsentaten der katalanischen Renaissance. Rund um den Rathausplatz verläuft die Ruta Modernista von Igualada, auf der wir großartigen Gebäude des katalanischen Jugendstils finden. Spannend ist auch ein Besuch der vielen Museen der Stadt. Ganz besonders empfehlenswert sind das Ledermuseum, Museu de la Pell  und das Museu del Traginer, das Museum der Maultiertreiber. Lohnend ist auch ein Spaziergang auf den Spuren der Industriekultur von Igualada. Unterkunft findet man zum Beispiel im Hotel América oder im Restaurant und Hotel Somiatruites.

Museu del Traginer in Igualada © Imagen M.A.S.

Obagues del Riu Corb und Burg Guimerà

Im Weiteren führt die Route ins Naturschutzgebiet Obagues del Riu Corb. Um den Fluss Corb herum hat sich ein malerisches Mosaik von Wäldern und Feldern gebildet. Auf dem GR 171 kann man die Flusslandschaft wandernd erkunden und trifft dabei auf einige Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel das Schloss und die Kapelle von Savella. Wer Ruhe und Entspannung sucht, findet hier im Thermalhotel Vallfogona de Riucorb  die ideale Unterkunft.
Nächste Station am Weg ist die Burg Guimerà. Die Ursprünge dieser Festung aus dem 10. Und 11. Jahrhundert reichen bis in die Zeit der Iberer zurück. Ihr Turm wurde nämlich auf einem alten iberischen Gebäude errichtet. Dieser Wachtturm, der bis heute erhalten ist, verfügt über vier Plattformen, die über eine Innentreppe zugänglich sind und zu einem Aussichtspunkt im oberen Teil führen.

Das Dorf Guimerà mit dem beeindruckenden Burgfried im Hintergrund © Juan José Pascual

Arbeca

Auch in Arbeca bewegen wir uns wieder auf den Spuren der Iberer. Hier befindet sich nämlich eine außergewöhnliche archäologische Fundstätte, die als Stätte von kulturellem und historischem Interesse deklariert ist. Die antike Festung aus dem 8. Jahrhundert war ursprünglich vom iberischen Stamm der Ilergets bewohnt. Auch im iberischen Dorf Els Vilars finden sich Überreste aus dieser Zeit, unter ihnen ein Monolith. Unterkunft in der Nähe bietet das Hostal La Placeta.

Iberersiedlung Els Vilars © Turismo Verde, S.L.

Am Kanal von Urgell

Mit Lleida nähern wir uns dem Ziel diese Tour von der Küste nach Westen. Bevor wir jedoch die alte Stadt am Rio Segre besuchen, bietet sich die wunderbare Möglichkeit, auf einer Fahrradtour das Umland zu erkunden. Diese führt entlang des Urgell-Kanals, der die bedeutendste hydraulische Infrastruktur des historischen Kataloniens darstellte. Sein Bau veränderte die Landschaft und war eine Grundlage für die Entwicklung der fünf Landkreise, die er durchfließt.

Am Kanal von Urgell © Servicios Editorials Georama

Lleida

Die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz thront südlich der Pyrenäen über dem Fluss Segre. Ihr Wahrzeichen ist die Seu Vella, die alte Kathedrale der Stadt. Sie ist Teil eines Ensembles historischer Monumente, zu dem auch die La Suda genannte Königsburg und eine beeindruckende Festungsanlage gehören. Doch es gibt noch weit mehr zu entdecken. Auch Lleidas neue Kathedrale ist einen Besuch wert, ebenso die Acadèmia Mariana und das jüdische Viertel La Cuirassa. Sehenswert sind auch die vielen Gebäude aus der Epoche des Modernisme.

Mit der archäologischen Route Lleida Secreta haben wir schließlich die Möglichkeit, den historischen Geheimnissen der Stadt auf die Spur zu kommen. Uralte Mauern und Kirchen, Arabische Bäder und sogar ein mittelalterliches Gefängnis erlauben einen Blick in die verborgene Geschichte der Stadt. Unterkunft in Lleida findet man zum Beispiel im Hotel Spa Nastasi, im NH Hotel Lleida Pirineus oder im Parador del Convent del Roser. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen, bei dieser Entdeckungsreise zu Kataloniens bestgehüteten Geheimnissen.

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