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Sprachkurse in Katalonien

Welcher Travel-Hack führt am schnellsten zu unvergesslich authentischen Reiseerlebnissen? – Ja, genau,  das Beherrschen einiger Brocken der Landessprache! In Katalonien gestaltet sich dieses Thema bekanntlich etwas komplizierter als anderswo, ist dafür aber umso interessanter. Spanisch oder Katalanisch? Wann spricht man was? Und wie und wo lernt man die beiden Sprachen am besten? Hier ein kleiner Überblick…

 

Kataloniens Sprachen: Katalanisch und Spanisch

Katalonien hat zwei offizielle Amtsprachen: Katalanisch und Spanisch. Die Katalanen unter sich sprechen im Allgemeinen Katalanisch, lernen jedoch auch von klein auf Spanisch wie eine zweite Muttersprache. Auf der Welt sprechen etwa 500 Millionen Menschen Spanisch. Damit nimmt Spanisch auf der Liste der weltweit am meisten gesprochenen Sprachen Platz 2 hinter dem Chinesischen ein. Katalanisch sprechen etwa 12  Millionen Menschen. Das sind zumindest schon mal doppelt so viele wie Dänisch sprechen, –  und es reicht für einen ehrenhaft Platz 75 im Ranking der weltweit am meisten gesprochenen Sprachen. Klar ist: Wer seinen Chef mit neuen, nützlichen Sprachkenntnissen beeindrucken will, der lernt besser erst mal Spanisch, zum Beispiel in Barcelona. Wer hingegen sein Herz an Katalonien verloren hat und weiß, dass er die schönste Region zwischen Pyrenäen und Mittelmeer immer wieder und wieder besuchen wird, der sollte einen Versuch mit dem Katalanischen wagen.

Barcelona © Lluís Carro

 

Die wechselvolle Geschichte einer Sprache und ihre Folgen

Tatsächlich gibt es kaum etwas, womit man als Besucher einem Katalanen so viel Freude machen kann wie mit dem ernstgemeinten Versuch, seine Landessprache zu sprechen. Schließlich hat diese eine lange und wechselvolle Geschichte hinter sich: Im 13. Jahrhundert bereits ein Star unter den europäischen Literatursprachen, wurde sie ab dem 16. Jahrhundert vom Kastilischen zurückgedrängt und erreichte im 18. Jahrhundert aus politischen Gründen einen absoluten Tiefpunkt ihrer Verbreitung. Mit der Renaixença-Bewegung im 19. Jahrhundert erlebte das Katalanische einen grandiosen Aufschwung, wurde dann mit Beginn der Franco-Diktatur jedoch wieder über Jahrzehnte brutal unterdrückt.

Heute ist das Katalanische zurück – in den Amtsstuben, in den Schulen und Universitäten, in Literatur und Musik – und auf der Straße sowieso. Als Konsequenz der langjährigen Unterdrückung wird das Katalanische in Katalonien heute intensiv gepflegt, konsequent auch in allen offiziellen Kontexten eingesetzt und gegen die Übermacht des castellano (Spanisch) verteidigt. Dies führt gelegentlich zu Szenarien, über die sich Nicht-Katalanen wundern. So stellt beispielsweise das Consorci  per a Normalització Lingüística, die offizielle Stelle zur Förderung der katalanischen Sprache, die Informationen zu ihrem gesamten Kursprogramm, einschließlich der Katalanisch-Kurse für Einsteiger ohne Vorkenntnisse, nur auf Katalanisch online. Sei‘s drum.

Wann immer es Anlass gibt, sich über die vermeintliche Dickköpfigkeit der Katalanen in diesem Punkt zu wundern, ist es hilfreich, sich die wechselvolle Geschichte dieser Sprache mit ihren langen Phasen der Unterdrückung in Erinnerung zu rufen. Jede Sprache ist Trägerin einer einzigartigen Kultur und wer sich einmal am Katalanischen versucht, wird einen neuen und spannenden Zugang zur katalanischen Kultur finden. Deshalb stellen wir hier einige Möglichkeiten vor, Katalanisch zu lernen und wünschen Ihnen viel Vergnügen!

 

Katalanisch lernen: Online, VHS und Sprachführer

Es sei vorausgeschickt: Natürlich gibt es eine Menge an „Selbstlernkursen“ für Katalanisch, die alle viele Vorteile, zur Zeit aber auch noch einige Nachteile haben. Da wir derzeit keinen Kurs finden können, der den Eindruck macht, wirklich ausgereift zu sein, verzichten wir hier auf detaillierte Vorstellung von Selbstlernkursen deutscher Verlage. Dafür stellen wir Ihnen aber einige andere spannende Möglichkeiten vor.

Barcelona © Marc Castellet

 

PARLA.CAT

Die gute Nachricht ist: Es gibt eine Möglichkeit, Katalanisch gratis online zu lernen. Möglich macht dies das bereits in anderem Kontext erwähnte Consorci per a Normalització lingüística in Kooperation mit der Generalitat de Catalunya und dem Instituto Ramón Llul. Auf dem Webportal PARLA.CAT bieten sie eine umfangreichen, multimedialen Katalanisch-Sprachkurs an, der sowohl selbstständig (gratis) als auch mit Hilfe eines Tutors (zu sehr überschaubaren Preisen) absolviert werden kann.

 

Lernniveaus

Der Kurs ist in vier Lernniveaus unterteilt: Basis Level, Elementar Level, Mittleres Level und Kompetenz-Level. Jedes dieser Lernniveaus ist wiederum in vier Stufen unterteilt. Für jede Lerneinheit sind etwa 45 Arbeitsstunden kalkuliert, die in etwa drei Monaten absolviert werden können. Für jede Kurseinheit sind genaue Lernziele angegeben, so dass man regelmäßig seine Erfolge überprüfen kann.

 

Einstufungstest

Wer einen Katalanischkurs auf PARLA.CAT belegen möchte, muss zunächst den Einstufungstest absolvieren. Gefragt ist das Ausfüllen von Lückentexten sowie die korrekte  Zuordnung von Vokabeln per Multiple Choice. Hier wird bereits deutlich, dass sich das Portal nicht vorrangig an Sprachanfänger richtet, vor allem nicht an Null-Anfänger aus dem  nicht-romanischen Sprachraum.

Barcelona © Marc Castellet

 

Kursstruktur

Der Kurs selbst gliedert sich in verschiedene Lernaktivitäten, aus denen sich Grammatik und Verwendungsformen von Wörtern und Redewendungen herleiten lassen. Zum Nachschlagen und als Überblick sind diese Inhalte natürlich auch im Grammatikteil aufgeführt. Dieser hat jedoch den bedeutenden Nachteil, dass er ausschließlich auf Katalanisch vorliegt. Wer nicht in ein bis zwei anderen romanischen Sprachen so sattelfest ist, dass er den Inhalt katalanischer Texte für sich herleiten kann, kommt mit dieser Grammatik nicht weiter.

 

Katalanisch im Ohr

Der große Vorzug dieses multimedialen Sprachkurses sind hingegen die vielen Audios, die es einem ermöglichen, Aussprache und Tonfalls des Katalanischen richtig „ins Ohr zu bekommen“. Das Sprachtempo der Dialoge ist von Beginn an relativ lebensnah, also schnell. Das stellt an den Anfänger einige Herausforderungen beim Lösen der Höraufgaben, hat aber den ungeheuren Vorteil, dass man von Beginn an kein artifizielles, sondern authentisches Katalanisch hört.

 

La Rambla Virtual

Dafür bietet die Plattform den großen Vorteil eines lebendigen Forums von Lernenden, die sich untereinander austauschen und gegenseitig unterstützen. Ein weiterer großer Pluspunkt: Die Sektion La Rambla  Virtual ist eine wahre Fundgrube für all jene, die Katalanisch nicht nur lernen, sondern auch mit ins Leben nehmen wollen. Hier findet man Literatur, Musik, Videos und Spiele und natürlich die Möglichkeit zur Interaktion mit den Mitschülern.

Fazit
Eine super Möglichkeit, um gratis Katalanisch online zu lernen.

Barcelona © Lluis Carro

 

Allerdings ist zu beachten:

Um einen Überblick über die Funktionen des Kurses zu bekommen, sollte man (wie bei den meisten digitalen Sprachkursen) etwas Zeit und Geduld mitbringen. Tipp: Sämtliche Anleitungen oder Erklärungen werden als Default-Einstellung auf Katalanisch angezeigt, können jedoch durch einen Klick auf die deutsche Fahne auf dem unteren Balken des Fensters in der Übersetzung angezeigt werden.

Keine Angst vor Geschwindigkeit!

Darüber hinaus sollte man sich nicht von den vermeintlich für eine Anfängerlektion viel zu schnell gesprochenen Dialogen und Erklärungen aus der Ruhe bringen lassen. Einfach ruhig bleiben, noch mal hinhören – und sich an der Tatsache freuen, dass man Audios anhalten und immer wieder von vorne hören kann. Im Vergleich zum „richtigen Leben“ ist das Hörerlebnis hier also richtig komfortabel.

Es geht darum, Spaß zu haben

Wer weder ein „Sprachfreak“ ist noch Vorkenntnisse in anderen romanischen Sprachen hat, findet die Lernprogression dieses Kurses vermutlich zu steil. (Nein, Sie sind nicht zu blöd, Sprachen zu lernen, wenn Sie hier nicht gleich hinterherkommen! Das ist ein sehr zackiger Kurs, der für ein spezielles Klientel designt ist…)
Doch auch diejenigen, die nicht sämtliche Inhalte der Lektionen im kalkulierten Tempo verstehen und verinnerlichen, können aus diesem multimedialen Kurs eine Menge lernen. Schließlich geht es hier allein darum, Spaß zu haben.

Weitere Möglichkeiten

Eine weitere interessante Möglichkeit, Katalanisch zu lernen sind die Volkshochschulen, die zumindest in den Großstädten häufig Katalanischkurse anbieten. Hier ist die Lernprogression langsamer, man lernt in der Gruppe und kann bei Problemen und Verständnisschwierigkeiten  immer einen Lehrer um Rat fragen. Die Volkshochschul-Kurse sind in der Regel die optimale Lösung für „soziale Lerner“, denen der Austausch in der Gruppe wichtig ist und die darüber hinaus ein ruhiges Lerntempo bevorzugen.

Darf’s ein bisschen weniger sein?

Vielleicht reicht Ihnen auch einfach ein Sprachführer, um einfach mal im Urlaub mit ein paar Sätzen Katalanisch zu zaubern und den Einheimischen näherzukommen? Die Reihe „Kauderwelsch“ bietet einen Sprachführer „Katalanisch Wort für Wort“, der recht systematisch das bietet, was man als Urlauber so braucht. Um sich ins katalanische einzuhören, kann man dann ja trotzdem jederzeit auch auf die Audiodateien von parla.cat zurückgreifen.

 

Spanisch lernen in Katalonien – Geht das?

Wer beginnt, Spanisch zu lernen und einen Sprachkurs im Land bucht, um im Alltag durchgängig von dieser Sprache umgeben zu sein, ist in Katalonien nicht an der besten Adresse. Speisekarten und Verkehrsinformationen sind auf Katalanisch geschrieben und oft genug ist keine spanische Übersetzung beigestellt. Die Katalanen unter sich sprechen Katalanisch und auch der Fernseher in der Cafébar wird aller Wahrscheinlichkeit nach auf Katalanisch und nicht auf Spanisch senden. Allerdings gibt es eine Ausnahme von dieser Regel: Barcelona. In dieser Metropole finden so viele Menschen aus aller Welt zusammen, dass aus praktischen Gründen das Spanische hier mehr Gewicht hat als an jedem anderen Ort Kataloniens.
Dennoch: Wer allein mit dem Kopf argumentiert, wird wenige Argumente dafür finden, dass Barcelona der bessere Ort ist, um Spanisch zu lernen als beispielsweise Madrid. Aber Reiseentscheidungen trifft man ja nicht allein mit dem Kopf. Wer die innere Gewissheit hat, dass Barcelona der Ort ist, an dem man seine Ferien, eine längere Auszeit oder ein Auslandssemester verbringen muss, befindet sich in guter Gesellschaft.  Dieses Gefühl haben jedes Jahr Tausende von Menschen, inklusive der Spanier aus Madrid, Malaga oder San Sebastián, die es aus beruflichen oder privaten Gründen in diese Stadt zieht.

Wer zum Spanisch lernen hierhin kommt, wird reichlich Gelegenheit finden, auch außerhalb seiner Sprachschule Spanisch zu hören und zu sprechen. Allerdings ist es nicht ganz unwahrscheinlich, dass sich in das hier gelernte Spanisch katalanische Worte und Wendungen einschleichen. Wer findet, dass das Charme hat, ist zum Spanisch lernen in Barcelona genau richtig. Die Puristen sind sicherlich besser in Madrid, Salamanca oder Valladolid aufgehoben.

Das Angebot an Sprachkursen außerhalb Barcelonas ist aus den eben beschriebenen Gründen nicht sehr groß. Sinnvolle Angebote fallen hier vor allem  in den Bereich der Fachsprachen (Spanisch für den Beruf) und richten sich an Menschen, die bereits tiefergehende Spanischkenntnisse haben und in angenehmer Atmosphäre und schöner Umgebung dazulernen wollen.

Tipps und Tricks für die Buchung eines Sprachkurses

Wie also bucht man nun am besten einen Sprachkurs in Katalonien? Im Prinzip gelten hier die gleichen Regeln wie in jedem anderen Land. Der erste Schritt zur klugen Buchung eines Sprachkurses besteht darin, sich über die eigenen Bedürfnisse klar zu werden. Wer weiß, was er sucht, der wird auch fündig. Wer auf gut Glück bucht, ist in der Gefahr, Enttäuschungen zu erleben.

Die Lage der Schule

Wer Barcelona in all seiner brodelnden Faszination erleben möchte, tendiert dazu, eine Sprachschule im Zentrum der Stadt zu suchen. So sind Bars, Restaurants, Sehenswürdigkeiten und Geschäfte immer schnell erreichbar. Der Nachteil ist jedoch, dass die Unterbringungsmöglichkeiten in diesen Gebieten vergleichsweise teuer sind. Das führt oft dazu, dass eine Unterkunft gebucht wird, die relativ weit von der Schule entfernt ist – man muss also morgens ziemlich früh raus, um mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen und rechtzeitig zum Unterricht zu erscheinen. In der Stadt mit dem berühmten Nachtleben ist das nicht für jeden eine prickelnde Option. Unter diesen Umständen kann es durchaus sinnvoll sein, eine Schule in einem Außenbezirk zu buchen. Das spart nicht nur Zeit und Geld, sondern ermöglicht auch, das authentische Leben der Barceloneser jenseits der touristischen Zentren kennenzulernen.
Andererseits gibt es ja gute Gründe, weshalb die Touristen sich vor allem im Zentrum tummeln. Nirgendwo gibt es mehr zu sehen und zu erleben. Letztlich ist die Entscheidung für Peripherie oder Zentrum  eine Frage des persönlichen Geschmacks und auch des Geldbeutels. Wer diesen schonen möchte, findet auf den gängigen Online-Plattformen zum Flat-Sharing auch im Zentrum interessante Angebote.

Barcelona © Imagen M.A.S

Die Größe der Schule

Ob man in einer größeren oder kleineren Sprachschule besser aufgehoben ist, ist eine Frage der persönlichen Vorlieben. Größere Schulen bieten in aller Regel eine bessere technische Ausstattung, wie zum Beispiel Bibliotheken, Multimedia-Angebote und Sprachlabore. Darüber hinaus bieten sie auch eine größere Anzahl von Kursen mit unterschiedlichen Lernniveaus an, so dass man gute Chancen hat, in etwa die gleichen Sprachfähigkeiten zu haben  wie die anderen Kursteilnehmer. Kleinere Sprachschulen können meist weder mit der technischen Ausstattung  noch mit den ausdifferenzierten Lernniveaus konkurrieren. Dafür sind die Kurse kleiner, der Kontakt persönlicher und folglich die Hemmungen, in der Fremdsprache selbst aktiv zu werden,  bei vielen Menschen geringer. Generell kann man sagen, dass die Lernergebnisse in kleineren Schulen den Vergleich mit den größeren Schulen nicht scheuen müssen. Der Weg zum Ergebnis ist bei den verschiedenen Schulgrößen jedoch unterschiedlich und sollte auf die eigenen Bedürfnisse und Vorlieben abgestimmt werden.

Ist die Schule offiziell anerkannt und bietet sie qualitativ hochwertige Kurse?

Als Minimalkriterium für die Wahl einer qualitativ hochwertigen Sprachschule ist die Akkreditierung durch das Centro Cervantes, eine dem deutschen Goethe-Institut vergleichbare Institution. Wer noch etwas sicherer gehen möchte, achtet auch darauf, ob die Schule schon länger existiert. Wenn eine Schule sich schon seit einigen Jahren auf dem Markt hält, ist das ein Hinweis für ein gewisses Maß an Qualität und Professionalität. Eine weitere Möglichkeit, die Qualität des Sprachkurses sicherzustellen, ist die Buchung über einen Online-Sprachreisevermittler. Die Buchung über diese Plattformen ist für die Reisenden kostenlos und hat den Vorteil, dass man sich beraten lassen und sichergehen kann, das keine Schulen vermittelt werden, mit denen mehrere Schüler schlechte Erfahrungen gemacht haben.

Welcher Sprachkurs ist der richtige für mich?

Die meisten Sprachschulen bieten Standardkurse, Einzelunterricht, Intensivkurse, Kurse zur Vorbereitung der offiziellen spanischen Sprachprüfungen (D.E.L.E.)  und Kombi-Kurse „Sprache + Fachsprache“ an. Allerdings ist nicht jeder dieser Kurse für jeden geeignet. Die drei letztgenannten Varianten sind in der Regel erst dann sinnvoll, wenn der Lernende in der Fremdsprache bereits grundlegende Dinge ausdrücken, verstehen und diskutieren kann. Eine weitere Option, die in den meisten Schulen angeboten wird, ist der Einzelunterricht. Dieser ist hocheffektiv und verständlicherweise ziemlich teuer.

Und noch ein paar praktische Tipps zur Buchung:

Gibt die Schule detailliert Auskunft darüber, nach welcher Lernmethode gearbeitet wird? Und passt die jeweilige Unterrichtsmethode zu  der eigenen Art zu lernen?

Wieviele Zeitstunden beinhalten Standard- und Intensivkurse an der jeweiligen Schule?  Gleiches Etikett ist hier nicht immer auch gleicher Inhalt. Im Extremfall kann der zeitliche Rahmen des Intensivkurses der einen Schule, dem Standardkurs einer anderen Schule entsprechen. Last but not least sollte man auch bedenken, welche Freizeitangebote im Preis mit inbegriffen sind.

Wir wünschen viel Vergnügen bei Ihrem Sprachurlaub in Katalonien!

 

 

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